coupe MG MGB V8 Veteran 2017

MG

MGB V8 Veteran 2017

CHF 37’990

Erstzulassung

01.1974

Kilometerstand

22’971 km

Treibstoff

Benzin

Getriebe

Manuell

Leistung

137 PS

Verbrauch

-

Sitze

4

Türen

2

Details

Zustand

Gebraucht

Erstzulassung

01.1974

Kilometerstand

22’971 km

Leistung

137 PS

Treibstoff

Benzin

Getriebe

Manuell

Antrieb

Hinterradantrieb

Leergewicht

1’100 kg

Hubraum

3’532 cm³

Letzte MFK

01.05.2017

A

Energieetikette

CO₂-Effizienz

Beschreibung

Viele Teile ers. nicht Überrestauriert Mechanisch instand-gestellt.

Sehr seltener MGB GT V8 Unterlagen zu Historie vorhanden. Original Luftfilter und Lenkrad vorhanden und wird mitgegeben.

MFK mit Veteraneneintrag wurde im Kanton Zürich beim STVA durchgeführt.

Geiler Motorensound



MG stellte den MGB GT V8 Anfang 1973 vor. Er war mit dem bekannten 3,5-Liter-V8-Motor von Rover ausgestattet, der erstmals im Rover P5B eingesetzt worden war. Ursprünglich diente das Triebwerk im Buick Special mit der A-Plattform und dem Oldsmobile F-85. Er war zu seiner Zeit der leichteste serienmäßig gefertigte V8-Motor der Welt mit einem Trockengewicht von nur 144 Kilogramm, was ca. 27 Kilogramm weniger war als sein Vierzylinder-Gegenstück aus der MOWOG (Morris-Wolseley-MG)-Gießerei. Rover und MG hatten das ursprünglich amerikanische Motorkonzept in mehreren Punkten überarbeitet, so dass der V8-Motor in Großbritannien noch ungewöhnlich lange weitergebaut wurde. Bereits knapp ein Jahr vor der Einführung des MGB GT V8 hatte der Tuner Ken Costello (? 2015) rund 200 Exemplare nach dem gleichen Konzept hergestellt. Sie waren jedoch mit einer je nach Quelle 150 bis 157 PS starken Version des Rover-Motors ausgestattet und unterscheiden sich von den nachfolgenden Serienfahrzeugen durch einen typischen ?Buckel? auf der Motorhaube.[6][7] MG beauftragte daraufhin Costello, einen Prototyp für das Werk zu bauen. Auf die anstehende Vorstellung des neuen MBG GT V8 reagierte Costello später mit einer Anzeige, in der er seine Kunden warnte, sich vor ?Imitationen in Acht (zu) nehmen?.[8] Anstelle der stärkeren Motoren aus den Costello-Umbauten erhielten die Serienmodelle des Werks eine Version mit 3528 cm³ Hubraum, einer Höchstleistung von 137 bhp (102 kW) bei 5000 Umdrehungen pro Minute und einem maximalen Drehmoment von 262 Newtonmeter. Damit waren eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 198 Kilometer pro Stunde möglich.

Durch den Block und Zylinderkopf aus Aluminium wog der Rover-V8 insgesamt ca. 18 kg weniger als MGs gusseiserner Vierzylinder. Anders als beim MGC benötigte der V8 im MGB GT V8 keine wesentlichen Änderungen am Fahrwerk, die das Handling negativ beeinflusst hätten.

Ab Werk gab es nur den geschlossenen MGB GT mit dem V8-Motor, hingegen keine Roadster-Variante. Die Fertigung wurde Ende 1976 eingestellt.

Erste Überlegungen, den MGB GT V8 in die USA zu exportieren, wurden letztlich verworfen. British Leyland entschloss sich, keine Linkslenkerversion zu bauen oder eine Zulassung nach den neuen US-Emissionsrichtlinien für dieses Fahrzeug zu beantragen, obwohl dieser Motor auch in Rover-Exportmodellen in den USA in dieser Zeit und darüber hinaus angeboten wurde. Bis dahin waren insgesamt fünf Prototypen gebaut worden, drei Links- und zwei Rechtslenker (Seriennummern 95, 96,97,98,99)[9] und anschließend zehn Vorserienfahrzeuge (Seriennummern 101?110) mit je nach Quelle sieben oder acht Linkslenkern[9][10], die sich jedoch in festen Händen befinden.[11] Daher handelt es sich bei praktisch allen heute auf dem Markt zu findenden Linkslenkern (LHD für ?Left Hand Drive?) sowie allen V8-Roadstern um nachträgliche Umbauten. Die Geschäftsleitung der BLMC befürchtete eine hohe Nachfrage nach dem V8 im MGB bei gleichzeitig begrenzten Produktionsmöglichkeiten und bot den MGB GT V8 daher zu einem vergleichsweise hohen Preis an.

Der MGB GT V8 wurde von der Motorpresse sehr positiv aufgenommen, aber BLMC war darüber besorgt, dass dieses Modell die anderen Modelle des Konzerns überstrahlen könnte, insbesondere den schwächeren und teureren Triumph Stag.

Insgesamt entstanden vom MGB GT V8 bis Dezember 1976 2591 Werksexemplare sowie die rund 200 von Costello gefertigten. 1856 Werks-V8 wurden als ?Chrom-Modelle? ausgeliefert, die letzten 735 von Ende 1974 bis 1976 waren sog. ?Gummiboot?-Modelle[12], welche aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Optik vielfach auf Chrom-Stoßstangen umgebaut oder sogar als Teileträger verwendet wurden[13]. Die Zahl der noch existierenden und sich im Originalzustand (mit ?rubber bumpers?) befindlichen Gummiboot-V8 liegt verschiedenen Schätzungen nach um 200 Exemplare

Ausstattung

Aussenfarbe: Rot

braun

Kontakt

c-motion garage gmbh

Höhenweg 3
8564 Wagerswil

+41716572436

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